1. Viele Metalle reagieren mit verdünnten Säuren

V I II III
D: Zink wird in verdünnte Salzsäure gegeben. Kupfer wird in verdünnte Salzsäure gegeben. Zink wird gemeinsam mit Kupfer in verdünnte Salzsäure gegeben, wobei beide Metalle direkten Kontakt zueinander haben.
B:
① An der Zinkoberfläche entsteht ein farbloses Gas. Die   ist positiv.
② Die Zinkoberfläche korrodiert.

① Keine Gasentwicklung
② Keine Korrosion der Kupferoberfläche

① An der Kupferoberfläche entsteht ein farbloses Gas. Die   ist positiv.
② Die Zinkoberfläche korrodiert
③ Die Kupferoberfläche bleibt unverändert.
F:   entsteht.
② Lösliche   entstehen.
①+② Kupfer ist ein   Metall.   entsteht.
② Lösliche   entstehen.

Gl:

   
Ox.:     +   / x 
   
Red.:   +   +     +  

  +   +     +   +  
Redm1 Oxm2 Oxm1 Redm2

In Versuch Nr.   liegt   mit einem Korrosionselement (Lokalelement) vor.

Die  -oberfläche wirkt hier als Anode, an der   zu Zink(II)-ionen oxidiert wird. Die  -oberfläche wirkt hier als  , an der Oxoniumionen zu elementarem Wasserstoff   werden.

Unedle Metalle wie Zink besitzen ein   Standardpotenzial (-0,76 V) als Wasserstoff (0 V).   Metalle wie Kupfer besitzen ein höheres Standardpotenzial (+0,16 V), das also   als Null ist.

Kombiniert man zwei unedle Metalle miteinander, so wird das unedlere, mit dem   Standardpotenzial zuerst oxidiert. Es wirkt dann als sogenannte  .

Für Schiffsschrauben, Warmwasserboiler oder Heizungsrohre etwa wird ein zu schützendes Eisenbauteil leitend mit einem Zinkblock verbunden.

Das Standardpotenzial von   (für die Oxidationsteilreaktion Fe → Fe²⁺ + 2 e⁻) beträgt -0,41 V.

Aufgrund der aus der Kupferoberfläche resultierenden starken   läuft die Korrosion von Zink in Versuch III viel schneller ab als in Versuch I. Kupfer wirkt hier als  , der die Korrosion des Zinks stark beschleunigt.

 
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